Metallarbeiter/ metaalbewerker M/W

  • Venlo
  • Overig
  • Gehaltsangabe €2400
  • 38 Stunden pro Woche
  • Fulltime
  • #1AV0006701

über den Job

In Tegelen, zwischen Venlo und Roermond.
Das Bearbeiten (= Entgraten) von Aluminium Gussteilen für die Automobil- und Heizungsindustrie.

Es werden große und kleine Aluminiumteile bearbeitet.
Sie bearbeiten große Stückzahlen (Serienfertigung).
in 3-Schichtsystem (37,5 St./W); Arbeitszeiten Montag bis Freitag
6.00 Uhr bis 14.00 Uhr,
14.00 Uhr bis 22.00 Uhr
22.00 Uhr bis 6.00 Uhr (Sonntag Abend beginnend)

Im Werk arbeiten mehrere deutsch-sprachige Kollegen oder deutsche Kollegen.

Niederländisch-Kenntnisse sind NICHT erforderlich !!

Die Arbeitsstätte ist direkt an der deutsch- niederländischen Grenze.

Voraussetzungen

  • Erfahrung als Metallhelfer ist von Vorteil.
  • Sie können stehende und körperliche Arbeit aus üben !!
  • Sie wollen in Schichtdienst arbeiten.

über die Firma

MGG Netherlands is der Spezialist fur Aluminium Sandguss.
Mit über 65 Jahren Erfahrung in der Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Aluminium-Gussteilen, hat MGG ein solides Portfolio von Support-Tools im World Class Manufacturing aufgebaut.

Der Prozess der Sandguss Aluminium eignet sich besonders für die Herstellung von komplexen Formen. Darüber hinaus spielt Sandguss eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung und Erprobung von Produkte die in Druckguss hergestellt werden.
Zusammen mit etwa 500 Kollegen sind Sie verantwortlich für ein qualitativ gutes Produkt.

Endkunden sind u.A.: Audi, Porsche, Mercedes, Scania und DAF.

Was wir bieten

  • Langfristige, perspektivreiche Arbeit.
  • übernahme-Möglichkeiten
  • NETTO EUR +/- 1.900 - 2.000 pro Monat.
  • NETTO Fahrtkostenerstattung bis maximal EUR 7,20 Netto/ gearbeiteter Tag.
  • 8% vom Jahresgehalt Urlaubsgeld
  • Vollzeitjob/ fulltime

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Vestigings gegevens

Start People International Recruitment
Prinsessesingel   22  
5911 HZ, Venlo

irvenlo@startpeople.nl
0773204907

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Häufig gestellte Fragen

Für das Arbeiten in den Niederlanden ist eine sogenannte Burgerservicenummer (BSN-Nummer) erforderlich. Dabei handelt es sich um eine neunstellige, kombinierte Sozialversicherungs- und Steuernummer. Grenzgänger müssen sich als „Nicht-Einwohner“ (Niet-ingezetenen) registrieren lassen (RNI). Das ist bei insgesamt 18 Gemeinden/Städten möglich:

  • Alkmaar
  • Almelo
  • Amsterdam
  • Breda
  • Den Haag
  • Doetinchem
  • Eindhoven
  • Goes
  • Groningen/Eemshaven
  • Heerlen
  • Leeuwarden
  • Leiden
  • Nijmegen
  • Rotterdam
  • Terneuzen
  • Utrecht
  • Venlo
  • Westland
  • Zwolle

  • Zur Beantragung der BSN-Nummer benötigen Sie ein gültiges Ausweisdokument, beispielsweise ein Reisepass, einen Europäischen Personalausweis oder einen nationalen Personalausweis; der Führerschein wird nicht als Ausweisdokument akzeptiert. Sie müssen vorher einen Termin machen. Auf den Webseiten der jeweiligen Gemeinden stehen nähere Informationen.

    Über den in den Niederlanden erzielten Lohn sind Sie als abhängig beschäftigter Grenzgänger in den Niederlanden lohnsteuerpflichtig.

    Der niederländische Arbeitgeber führt die Lohnsteuer (loonbelasting) gleichzeitig mit den Beiträgen zur Sozialversicherung (premie volksverzekering) als „loonheffing“ an das niederländische Finanzamt ab.

    Für Personen mit Beschäftigung(en) in mehreren Ländern, Selbstständige, Lkw-Fahrer, Lehrer und Beamte gelten andere Regelungen. Informieren Sie sich vorab beim Team GWO (siehe Übersicht Adressen).

    Um in den Genuss von niederländischen Steuervorteilen (absetzbare Kosten und Steuerermäßigungen) kommen zu können, müssen Sie die Voraussetzungen der sogenannten „90 %-Regelung“ erfüllen.

    90% Regelung Sie erfüllen die Voraussetzungen der 90%-Regelung, wenn Sie in den Niederlanden arbeiten und mit mindestens 90% Ihres gesamten Einkommens (also dem Welteinkommen, welches Sie innerhalb und außerhalb der Niederlande erwirtschaftet haben) in den Niederlanden steuerpflichtig sind.

    Paare, die in den Niederlanden die Voraussetzungen für eine sogenannte „Fiskalpartnerschaft“  erfüllen und die in den Niederlanden gemeinsam veranlagt werden wollen, können dies tun.

    Dafür muss mindestens einer der Partner in den Niederlanden arbeiten und beide Partner zusammen sind, mit mindestens 90 % ihres gesamten Einkommens in den Niederlanden steuerpflichtig. Informieren Sie sich diesbezüglich beim Team GWO oder beim niederländichen SteuerTelefon Ausland (Belastingtelefoon Buitenland siehe Übersicht Adressen).

    Mögliche Abzugsposten sind zum Beispiel:

    • Fahrtkostenabzug für öffentliche Verkehrsmittel (diese können auch geltend gemacht werden, wenn man nicht als -unbeschränkt Steuerpflichtiger behandelt werden kann);
    • Verluste aus Arbeit und Wohnung aus den vorherigen Jahren;
    • Unterhaltszahlungen an Ihren ehemaligen Partner;
    • Ppezifische Krankenkosten;
    • Aufwendungen Schwerbehinderter für zeitweiligen
    • Aufenthalt zu Hause;
    • Ausgaben für Ihr Studium;
    • Hypothekenzinsen für Wohneigentum;
    • Allgemeine Steuerermäßigungen („heffingskortingen“)

    Der Partner ohne Einkommen hat ebenfalls Anspruch auf die allgemeine Steuerermäßigung in Höhe von derzeit maximal € 1.047 pro Jahr (Stand: 2016), die monatlich ausgezahlt wird. 

    Die Steuerermäßigung beantragen Sie über eine Steuererklärung in den Niederlanden. Diese Ermäßigung wird stufenweise bis zum Jahr 2024 abgeschafft. Nur für Personen die vor dem 1.1.1963 geboren sind, wird diese nicht abgeschafft, sie bekommen weiterhin € 2.242 pro Jahr.In den Niederlanden darf nur der Lohn aus Tätigkeiten besteuert werden, die Sie in den Niederlanden verrichtet haben. Wenn Sie für Ihren niederländischen Arbeitgeber vorübergehend außerhalb der Niederlande tätig sind, werden diese Tage ab dem ersten Tag in Deutschland besteuert. 

    Diese Regelung bezeichnet man als „Salary Split“. 

    Sie gilt für internationale Fahrer, Arbeitnehmer die von ihrem niederländischen Arbeitgeber nach Deutschland oder in ein anderes Land entsendet werden, Arbeitnehmer die tageweise Zuhause arbeiten usw. 

    Wenn Sie vom Belastingdienst eine Aufforderung zur Einreichung einer Steuererklärung erhalten haben, müssen Sie diese vor dem 1. Juli des betreffenden Jahres in den Niederlanden einreichen. Sollten Sie nicht aufgefordert worden sein, aber trotzdem eine Steuererklärung einreichen wollen,  aben Sie hierzu fünf Jahre Zeit. 

    Falls Sie Mitglied einer deutschen oder niederländischen Gewerkschaft sind, können Sie bei der Abgabe der Steuererklärung die Hilfe der Gewerkschaften FNV und CNV in Anspruch nehmen

    Die europäische Verordnung 883/2004 bestimmt, dass Arbeitnehmer im jeweiligen Arbeitsland sozialversichert sind.

    Führen Sie eine Arbeit in den Niederlanden aus, sind Sie dort sozialversicherungspflichtig.

    Dazu gehören die Kranken- und Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung sowie Arbeitslosenversicherung. Somit zahlen Sie als Grenzgänger Pflichtbeiträge für die niederländischen Volksversicherungen (volksverzekeringen).

    In den Tarifverträgen (collectieve arbeidsovereenkomsten = cao´s) sind oftmals Vereinbarungen z.B. über eine betriebliche Rentenversicherung enthalten, die einen wichtigen Bestandteil der sozialen Sicherheit in den Niederlanden bilden. Wenn Sie nicht nur in den Niederlanden arbeiten, sondern auch in einem anderen Land oder mehreren anderen Ländern, beispielsweise Deutschland, muss geklärt werden, wo der niederländische Arbeitgeber Sie sozialversichern muss. Wenden Sie sich in solchen Fällen immer an die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung – Ausland (DVKA) oder Ihrer Krankenkasse. Mit ihr müssen Sie abklären, ob die Beantragung einer A1-Bescheinigung in Ihrem Fall notwendig ist.

    Ist man als Grenzgänger in den Niederlanden sozialversichert, kann der Partner unter Umständen in den Niederlanden in der niederländischen Altersrentenversicherung (ouderdomsverzekering AOW) freiwillig mitversichert werden, sofern der Partner nicht bereits selber in Deutschland pflichtversichert ist. Informationen über diese freiwillige Versicherung erhalten Sie bei der Sociale Verzekeringsbank (SVB)

    Ein niederländischer Arbeitgeber ist in der Regel weder über das Niveau noch über den Inhalt der deutschen Berufsabschlüsse ausreichend informiert.

    Es gilt allgemein die Regel, dass die Berufsabschlüsse gegenseitig anerkannt werden. 

    Für einige Berufe (vor allem im Gesundheitswesen) ist die Berufsausübung reglementiert.

    In diesem Fall benötigen Sie von der zuständigen Stelle in den Niederlanden eine Anerkennung.

    Die EURES-Berater der deutschen und niederländischen Arbeitsagenturen bzw. Mitarbeiter der SBB und Nuffic können Ihnen hierzu weitere Informationen erteilen (siehe beiliegende Adressenliste). Das gemeinsame Portal für die international Zeugnisbewertung (IDW) ist: www.idw.nl

    Nein, ein Konto bei einer europäischen Bank ist völlig ausreichend. Ausschlaggebend ist die SEPA Nummer die wir von Start People für die Lohnauszahlung in unserem System hinterlegen müssen.
    In den Niederlanden erwirkt jeder Arbeitnehmer einen Anspruch auf Rente (Je nach Dauer des Arbeitsaufenthaltes fällt auch die Höhe der Rente aus) der mind. 12 Monate in den Niederlanden gearbeitet hat. Dabei ist es nicht wichtig ob die Arbeitszeit an einem Stück oder monateweise über einen längeren Zeitraum zusammenkommt. Nach 12 gearbeiteten Monaten, hat man den sogenannten Rentenanspruch erworben.

    Grenzgänger die ausschließlich in den Niederlanden arbeiten, sind nach niederländischem Recht verpflichtet eine Krankenversicherung abzuschließen.

    Die gesetzlichen Beiträge im Rahmen des Krankenversicherungsgesetzes (Zorgverzekeringswet, Zvw) werden in den Niederlanden bezahlt. 

    Man muss einen nominalen Beitrag von ca. € 100 im Monat für einen Erwachsenen an die Krankenkasse zahlen.

    Das Gesetz sieht im Jahr 2015 eine jährliche Selbstbeteiligung an Krankheitskosten in Höhe von € 385 vor (ausgenommen sind Hausarztbesuche). 

    Darüber hinaus können Sie sich für eine höhere Selbstbeteiligung entscheiden. 

    Je höher Ihre Selbstbeteiligung, desto geringer fällt der Beitrag aus.

    Die deutsche Krankenkasse bestimmt, welche Familienmitglieder in den Niederlanden „mitversichert“ werden. 

    Ist das Familienmitglied in den Niederlanden oder Deutschland nicht selbst versichert, wird es mitversichert in den Niederlanden. 

    Für den mitversicherten Ehepartner und Kinder ab 18 Jahren muss an das CAK (vorher Zorginstituut Nederland, Verbindungsstelle für die Krankenversicherungen) – ein monatlicher Beitrag gezahlt werden, minderjährige Kinder sind beitragsfrei.

    In Deutschland bleiben Sie und Ihre Familienmitglieder - als sogenannte Betreute - zu Lasten der niederländischen Krankenkasse krankenversichert.

    Sie brauchen hierzu jedoch ein sogenanntes „S1-Formular“, das Sie von Ihrer niederländischen Krankenkasse erhalten und bei Ihrer deutschen Krankenkasse einreichen.

    Man hat in Deutschland dann den gleichen Anspruch auf Gesundheitsversorgung (Sachleistungen) wie ein in Deutschland gesetzlich Versicherter.

    Grenzgänger dürfen ebenfalls die niederländische Gesundheitsversorgung in Anspruch nehmen. 

    Es besteht kein Anspruch (mehr) auf deutsches Pflegegeld (Geldleistung), wohl aber auf Sachleistungen der Pflegeversicherung. 

    Dies gilt ebenfalls für den Ehepartner und die Kinder, wenn diese in den Niederlanden mitversichert sind.

    Außerhalb Deutschlands und den Niederlanden muss die Europäische Versichertenkarte - von der niederländischen Krankenkasse ausgestellt - oder die niederländische Versichertenkarte verwendet werden. 

    Wenn Sie die niederländischen Gesundheitseinrichtungen nicht in Anspruch nehmen möchten, dann ist es nicht notwendig, in den Niederlanden eine Zusatzversicherung (u.a. für zahnärztliche Behandlung) abzuschließen.

    In den Niederlanden gibt es vier Volksversicherungen: 

    die Algemene Ouderdomswet (AOW: Altersrente), die Algemene Nabestaandenwet (Anw: Hinterbliebenenrente), die Algemene Kinderbijslagwet (AKW: Kindergeld) und die Wet langdurige zorg (Wlz) (Pflegeversicherung).

    Für die AOW, Anw und Wlz zahlen Sie Ihre Beiträge zusammen mit den Steuern. 

    Bei Frage 6 finden Sie die aktuellen Sätze. Für die AKW zahlen Sie keine Beiträge.